Petra

Ihre ersten musikalischen Erfahrungen sammelte sie als Rot-Kreuz-Helfer bei einem Peter Maffay Konzert in den 80ern. Mit Thompson Twins und Kajagoogoo am Gardasee ging es dann weiter. Hier begann auch Ihre Gesangskarriere. Zwar nur in der Dusche und unter lautem Protest der Eltern aber aller Anfang ist schwer.

Nachdem sie in der Viernheimer Musiker Clique dann Michel kennen und lieben lernte, fiel die Entscheidung zur Gesangsausbildung. Aber man staune – klassisch. Eine bekannte Mannheimer Opernsängerin war ihre Gesangslehrerin.

Heute ist Petra eine der 4 Säulen der Rockhouse Family. Immer wieder schafft sie es, Songs so gesanglich umzusetzen, dass die restlichen 3 Musiker diesen gewissen Blick in den Augen haben.

 

Michel

Wir glauben das Geheimnis seines Gitarren-Sounds gelüftet zu haben. Michel liebt die Küche von Alfons Schuhbeck. Dieses Konzept hat er scheinbar adaptiert und daraus Gourmet Guitars gemacht.

Wie funktioniert das?

Hochwertige Zutaten einfach zubereitet.

Daraus resultiert seine Sammler Leidenschaft zu Boutique Amps und Vintage Gitarren – „wenn nicht’ s G´scheites in die Suppe kommt, kann sie auch nicht schmecken“.

Trotz mannigfaltiger Auswahl an Gitarren und Amps fällt seine Wahl immer wieder auf eine mysteriöse Tadeo Tele Gitarre und einen Custom Audio Verstärker zurück. Als erste Hilfe Team stehen eine Nik Huber und eine LUKE II allzeit bereit.

Als leidenschaftlicher Familyman versucht dieser Rockman natürlich jede freie Minute mit seiner Familie zu verbringen. Leider ist er beruflich IT-man. Da bekommt der Satz: Hast Du mal „kurz“ Zeit, ich habe da ein „kleines“ Computerproblem, eine völlig konträre Zeitdimension…

„Do anything you wanna do – but do it good“

Hansi

…unser Mann an den Keyboards. Macht seit über 40 Jahren Musik und ließ dabei so gut wie keine Musikrichtung aus. Nach einer klassischen Ausbildung an der Orgel und einigen Jahren des Musizierens im Bereich des deutschen Schlagers der 70er Jahre (jaja, ist schon gut) ging es dann recht schnell mit Rock und Blues in Richtung Hard und Heavy Rock weiter. Es folgte ein durchaus erfolgreicher Ausflug in die Funk, Soul und Fusion Ecke mit hauptsächlich eigenem Songmaterial um sich dann wieder deutlich rockiger zu orientieren. Dabei spielte er zahlreiche Auftritte in Clubs, auf Festivals sowie für das Radio und Fernsehen und stand bereits mit Nena, Klaus Lage, Pete York, Mickey Moody und Jon Lord auf der Bühne.

Da die Zeiten der Keyboardburgen vorbei sind (Gott sei Dank oder leider Gottes – das ist eine Frage über die man lange diskutieren kann – gerne auch vor, nach oder während eines Gigs) nutzt er derzeit nur noch ein einziges Keyboard. Seinen Kurzweil PC3x. Dank der vielfältigen Möglichkeiten in diesem Gerät sind weitere Bretter überflüssig. Dennoch gilt auch hier sein Grundsatz: „Say NO to Midi-Files or Samples.“ Was mit 10 Fingern (und zur Not auch mit den Füßen) nicht spielbar ist wird nicht gespielt. Neuerdings versucht er sich auch am Bass, immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen.

Wenn er keine Musik macht kümmert er sich um unsere Technik und repariert so ziemlich alles was on Stage zu Bruch geht. Dabei sammeln sich natürlich so einige Geräte an, die zwar nicht mehr 100% bühnentauglich aber vollständig funktionsfähig in sein Museum wandern. Falls also noch jemand Platz im Keller hat…

Roger

Zu Roger gibt es die Passage „Herr der Felle“. Wortspiel – was bedeutet das? Haben viele gefragt.

Natürlich geht es um die Trommelfelle. Gewissermaßen um beide. Die auf der Trommel und die in Euren Ohren, welche durch die anderen wiederum in Schwingung gebracht werden. Als wir Roger das erste Mal in voller Leibesgröße auf einer seiner Trommeln im Proberaum stehen sahen – in Trampolin Haltung – haben wir uns die Bauchfelle vor Lachen gehalten. Die Aufklärung kam prompt – die Dinger müssen gedehnt werden.

Obwohl Roger erst spät in die Band eingestiegen ist, gehört er zum Urschleim der Musiker. Vor mehr als 30 Jahren spielte er mit Hansi und Michel -  damals in der angesagten Schulband „Bombay“. Die Idole waren andere aber die Freundschaft blieb. Es ist eines der schönsten Gefühle beim Musizieren, wenn man sich auf die Mitmusiker blind verlassen kann – besser noch – man spürt wie sie ticken und spielen.

 

And the road goes on...

 

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© Michael Gallei